Aaark
Chaplygina, 20/7
Geöffnet bis 21:00
Öffnungszeiten:
Geöffnet bis 21:00
Montag09:00-20:00
Dienstag09:00-20:00
Mittwoch09:00-20:00
Donnerstag09:00-20:00
Freitag09:00-21:00
Samstag09:00-21:00
Sonntag09:00-21:00
AARK in der Tschaplygina-Straße vereint alles, wofür man Stadtcafés liebt: eigenes Gebäck, guten Kaffee, ein ruhiges Interieur mit Charakter und das Gefühl eines Ortes, zu dem man gerne zurückkehrt.
AARK liegt in der Tschaplygina-Straße — wenige Schritte von den Tschistyje Prudy und der Spazierroute entlang der Pokrowka entfernt. Der Name der Café-Bäckerei verweist auf drei Bogenfenster an der Fassade: Sie prägen das wiedererkennbare visuelle Bild und wachsen buchstäblich in das Stadtbild hinein. Das Interieur entwarf das Studio KIDZ und baute den Raum auf einem Kontrast auf: weiße Wände und milchige Fliesen stehen neben dunklem Holz, Metall und in mehreren Tönen gebeiztem Furnier. Zentrum des Saals ist ein glänzender roter Tisch, der die gesamte Farbenergie des Raums trägt. Die roten Fugen zwischen den Paneelen — eine Anspielung auf den Tomatensaft aus der gebackenen Focaccia; die italienische Ästhetik der Mitte des 20. Jahrhunderts wird hier nicht plakativ verkündet, sondern in die Details eingenäht.
Nach Meinung des Teams unseres Restaurantführers ist AAARK ein ausgezeichnetes Beispiel für ein Stadtcafé: tolles Gebäck, leckerer Kaffee, ungezwungene Atmosphäre.
Für das Gebäck ist eine eigene Bäckerei unter der Leitung von Chefin Gajane Alexandrowa verantwortlich. Im Menü — Focaccia mit Mortadella und Pesto, mit Pastrami und Gurke, mit Lachs und Avocado. All das fügt sich organisch sowohl in ein frühes Frühstück als auch in einen Tagessnack zwischen den Terminen ein.
Die Kaffeekarte kuratiert Sascha Juganson. Hier gibt es Klassiker, alternative Brühmethoden, Matcha, Kakao und Tee. Unsere Testesser gaben 8 von 10 Punkten für den Kaffee — für die Balance zwischen Specialty-Ansatz und Zugänglichkeit: kein Snobismus, keine Kompromisse bei der Qualität.
AARK folgt dem Hundefreundlich-Konzept — Hunde sind hier ebenso willkommen wie ihre Besitzer. Der Ort fügt sich organisch in die Spazierroute rund um die Tschistyje Prudy und die Pokrowka ein: Man kann hier auf dem Weg vorbeikommen oder mit der Absicht, länger zu bleiben.
Der Ort schaffte es in die Liste der wichtigsten Neueröffnungen des Jahres 2024 nach Version von «The Taste» und versucht dabei nicht, größer oder bedeutender zu wirken, als er ist. Genau darin liegt die Präzision: Hierher kommt man nicht wegen des Lärms, sondern wegen des verständlichen städtischen Komforts, bei dem jedes Detail einen Sinn hat und der Kaffee Charakter besitzt. Für das Viertel ist das nicht einfach nur ein weiteres Café, sondern eine Adresse mit eigener Handschrift.