Die beste Pizza in Moskau: Wo man sie probiert

Die beste Pizza in Moskau: Wo man sie probiert

22 Restaurants in Moskau mit der besten Pizza — von neapolitanischer Klassik bis zu Signature-Rezepten aus dem Holzofen.
31.03.26

In Moskau findet man Pizza für jeden Geschmack – von der strengen neapolitanischen Variante mit tagelang geführtem Teig bis zu Kreationen mit Trüffel und fernöstlicher Krabbe. Wir haben 22 Restaurants zusammengestellt, in denen der Teig ernst genommen wird: Holzöfen, von Hand geformte Teiglinge, italienische Zutaten. Jeder Ort wurde persönlich getestet.

Bersenevskaya Emb., 16s9

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Ein Projekt der Semifreddo Group von Igor Vitoshinsky in einer historischen Villa am Bersenewskaja-Ufer. Von der Terrasse aus: Blick auf die Christ-Erlöser-Kathedrale, den Kreml und die Moskwa; direkt nebenan liegt das GES-2. Das Interieur: lackierte Holzpaneele, handbemalte Wände, Kunstwerke aus der Privatsammlung des Gastronomen.

Küchenchef ist Dmitry Buldygin, der Praktika in Italien, Spanien und Frankreich absolviert hat. Das Konzept ist mediterran mit eigenen Akzenten. Die Pizza kommt dünn ausgerollt aus einem großen Holzofen: Die Auswahl ist klein, aber klassisch – Margherita, Vier Käse, Prosciutto Cotto. Dazu: Dorade crudo, Fritto misto vom Meer, griechische Tiropita mit Trüffel, Pasta mit frischen Pilzen, Seezunge à la meunière.

Lui ist ein Restaurant in Moskau mit Kremlblick, in dem der dünne Pizzateig aus dem Ofen eine mediterrane Karte von Weltklasse-Format ergänzt.

Bolshaya Gruzinskaya, 69

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Eine Osteria der Lucky Group in der Bolschaja Grusinskaja, die der Gastronomie Norditaliens gewidmet ist – vor allem der Emilia-Romagna. Die Küche leiten zwei italienische Köche – Emanuele Pollini und Matteo Lai –, beide stammen aus der Region, die den Ton der Karte vorgibt. Das Interieur stammt von Natalya Belonogovas NB-Studio: eine zurückhaltende Ästhetik der Sechziger – senfgelbe Wände, weiße Tischdecken, abstrakte Malerei, sanftes Licht.

Die Pizza kommt dünn aus einem offenen Kachelofen: Margherita, Birne mit Gorgonzola, klassische Positionen. Der Name bedeutet „Knochen“ – und die Küche hält, was er verspricht: Ossobuco, Gerichte mit Knochenmark, kräftige Brühen. Dazu: Passatelli in Hühnerbrühe, Tagliatelle mit Wildschweinragout, Lasagne Bolognese, Prosciutto di San Daniele mit Burrata. Die Weinkarte ist italienisch, mit großer regionaler Tiefe.

Osso ist ein Restaurant in Moskau mit norditalienischem Charakter, in dem Teig und Knochen gleichberechtigt nebeneinanderstehen.

Die Pizza bei Probka ist das Ergebnis einer dreifachen Prüfung: Das Rezept wurde gemeinsam mit italienischen Köchen entwickelt, der Teig fermentiert drei Tage lang, und Mehl, Tomaten und Mozzarella werden ohne Zwischenhändler direkt importiert. Der Ofen ist holzbefeuert, die Temperatur liegt über vierhundert Grad, die Backzeit beträgt anderthalb Minuten.

Der Rand ist luftig, mit großen Blasen; die Mitte ist dünn, leicht feucht, mit einem zarten Raucharoma. Die Beläge reichen von Margherita bis zu saisonalen Kreationen mit Parmaschinken und Burrata. Küchenchef Denis Savoteev kontrolliert jede Teigcharge persönlich. Die Weinkarte kommt aus dem Piemont und der Toskana – perfekt zum warmen Teig.

Probka ist ein Restaurant für alle, die neapolitanischen von römischem Teig schon beim ersten Bissen unterscheiden.

Küche und Bäckerei in einem, wo Brot nicht Beiwerk, sondern Philosophie ist. Die Pizza wird hier auf eigenem Teig mit langer Gare und minimalem Hefeanteil zubereitet. Das Mehl ist grob gemahlen, die Struktur porös, der Geschmack ausgeprägt brotig, ohne Süße. Der Ofen verleiht der Kruste Knusprigkeit, ohne sie hart werden zu lassen.

Die Beläge folgen der Saison: im Winter Trüffel und gereifter Käse, im Sommer frisches Basilikum, Cherrytomaten, Rucola. Die Konditoreivitrine bietet Croissants, Roggensauerteigbrot, Focaccia mit Rosmarin. Morgens gibt es Frühstück mit Gebäck, mittags Lunch mit Pizza.

Remy – die beste Pizza in Moskau für alle, die echten Teig zu schätzen wissen.

Drei Küchen unter einem Dach – russischer Ofen, asiatischer Wok und italienischer Holzofen. Die Pizza von Gorynych ist dünn, mit knusprigem Boden und minimalem Rand: eher römischer als neapolitanischer Stil. Durch denselben Ofen laufen auch Brot, Gemüse und ganzer Fisch.

Die Beläge sind gewagter als in klassischen Pizzerien: geräucherter Aal, Entenconfit, Trüffelcreme. Dazu: Chinkali aus dem russischen Ofen und Dim Sum aus der asiatischen Sektion. Ein zweigeschossiger Raum mit Balken, Blick auf die Patriarchenteiche, lebendige Atmosphäre.

Gorynych ist ein Moskauer Restaurant, in dem der im Feuer gebackene Teig mit zwei anderen Küchen um Aufmerksamkeit konkurriert.

Bolshaya Nikitskaya, 15s1

Ein japanisches Restaurant, in dem die Pizza zum parallelen Hit wurde. Der Teig ist dünn, fast knusprig, ohne üppigen Rand. Die Beläge folgen einer asiatischen Optik: Lachs, Avocado, Spicy Mayo, Sesam, Shiso. Format zum Teilen: Die Pizza kommt in kleine Stücke geschnitten.

Der Ofen läuft auf Höchsttemperatur – der Teig bäckt in wenigen Minuten durch und bleibt dabei leicht. Zur Pizza gibt es Sake, Pflaumenwein oder Signature-Cocktails mit Yuzu. Der Raum ist dunkel gehalten, mit japanischen Texturen und gedämpftem Licht.

She ist eine Pizzeria mit japanischem Akzent für alle, die von Mozzarella und Basilikum genug haben.

Die Business-Variante von She im Viertel Belaja Ploschtschad. Derselbe Ansatz bei Teig und asiatischen Belägen, aber in einem helleren Tagesformat. Schaufenster, schneller Service, Lunch-Sets – ausgelegt auf den Rhythmus eines Geschäftsviertels.

Die Pizza folgt demselben Rezept: dünn, knusprig, mit Lachs, Aal oder klassischem Mozzarella. Dazu: Sushi, Rollen, warme asiatische Gerichte. Ein Lunch mit Pizza und Miso-Suppe gehört zu den beliebtesten Kombinationen der Gegend.

She Belaja Ploschtschad – schnelle Pizza mit japanischem Charakter im Geschäftsviertel.

Alles beginnt beim Ofen: Loonas neapolitanischer Ofen wurde von Hand in einer Familienmanufaktur gemauert und komplett nach Moskau gebracht. Der Teig entsteht nach dem Protokoll der Verace Pizza Napoletana – mindestens einen Tag Gare, eine Backtemperatur von rund 450 °C, 60 bis 90 Sekunden im Ofen. Das Ergebnis: ein üppiger Rand mit großen Luftblasen, eine weiche Mitte, ein Hauch von Rauch.

Die Karte ist knapp gehalten: sieben bis acht Positionen, jede bis ins Detail ausgefeilt. Die Margherita ist der Maßstab. Vier Käse – mit Gorgonzola, Taleggio, Parmesan und Mozzarella di Bufala. Saisonale Varianten – im Winter mit weißem Trüffel, im Sommer mit frischem Basilikum und Kirschtomaten.

Loona – die beste neapolitanische Pizza in Moskau, vom Feuer zertifiziert.

Spiridonyevsky Lane, 9/12

Eine gemütliche italienische Pizzeria mit klassischem Ansatz: keine Experimente, nur bewährte Rezepte. Holzofen, lang geführter Teig, Beläge aus italienischem Import. Margherita, Diavola, Quattro Formaggi, Prosciutto – alles ist da.

Der Raum ist klein, mit Holzverkleidung und warmer Beleuchtung. Familienfreundlich – hier ist es auch mit Kindern entspannt. Wein wird glasweise ausgeschenkt, die Preise kommen ohne Hauptstadtaufschlag. Zum Abschluss: Tiramisu und Panna Cotta.

Amy ist ein Restaurant in Moskau für alle, denen gut gemachte italienische Klassik völlig genügt.

Ein Themenrestaurant rund um Pilze – vom Steinpilz bis zum Shiitake. Pizza mit Pilzbelägen ist das Markenzeichen: Pfifferlinge mit Mozzarella, Steinpilze mit Trüffelöl, Champignons mit Gorgonzola. Der Teig wird lang fermentiert, gebacken wird im Holzofen.

Für alle, denen das Pilzthema nicht liegt, gibt es klassische Varianten ohne Einschränkung. Das Interieur ist waldartig: Moos an den Wänden, Holztexturen, diffuses grünliches Licht. Cocktails – mit Waldlikören und Kräutern.

Mushrooms – das ungewöhnlichste Restaurant Moskaus, in dem Pilze die Karte regieren.

Ein italienisches Restaurant mit dezent industrieller Ästhetik. Die Pizza auf dünnem Teig kommt aus dem Holzofen, mit sorgfältig gewählten Belägen: nichts Überflüssiges, jede Zutat ist erkennbar. Die Kruste ist am Rand knusprig, in der Mitte biegsam.

Neben Pizza gibt es Pasta, Risotto, Salate. Das Frühstück ist eine Stärke: Gebäck, Eier, frisch gepresste Säfte. Abends: Wein im Glas, leise Musik. Der Raum ist hell, mit großen Fenstern und textilen Details.

Londri ist ein Restaurant für den ganzen Tag: vom morgendlichen Latte bis zum abendlichen Glas Wein mit dünner Pizza.

Landstimmung mitten in der Stadt. Die Veranda liegt im Grünen, die Tische sind aus Holz, die Kissen aus Leinen. Die Pizza folgt einem eigenen Format: weder streng neapolitanisch noch römisch, sondern etwas dazwischen – mit knusprigem Rand und weicher Mitte. Gebacken wird im Holzofen.

Die Beläge haben einen Bauernhof-Einschlag: Mozzarella aus frischer Milch, hausgemachtes Pesto, getrocknete Tomaten, Rucola vom Beet. Die Küche ist zweisprachig: In derselben Karte stehen Borschtsch und Carbonara, Tworog-Pfannkuchen und Tiramisu. Die Atmosphäre ist familiär, ohne Hauptstadtstress.

Dacha – ein Moskauer Restaurant mit dörflicher Seele und italienischem Ofen.

Malaya Bronnaya, 8s1

Ein Grand-Restaurant mit jahrhundertealten Bäumen auf der Sommerterrasse. Pizza ist nicht die Hauptspezialität von Aist, wird hier aber auf dem Niveau spezialisierter Adressen zubereitet: neapolitanischer Teig, Holzofen, italienische Zutaten. Die Karte ist kompakt: Margherita, Bufala, saisonale Varianten.

Die Pizza gehört regelmäßig zu den meistbestellten Gerichten – gleichauf mit dem Rippenstück und dem Tatar. Der Hauptfokus des Restaurants liegt auf europäischer Küche. Die Terrasse in der Malaja Bronnaja zählt zu den schönsten der Stadt.

Aist – ein Restaurant, in dem man die Pizza oft als Auftakt vor dem Hauptgang bestellt, sie aber nicht selten selbst zum Hauptgericht wird.

3rd Yamskogo Polya, 2k12

Nicht in unserem Guide
Unser Team aus Kritikern und Testgästen war noch nicht dort, oder der Ort hat keine gute Bewertung erhalten

Der Ofen steht mitten im ersten Raum – die Pizza duftet schon, bevor man die Karte aufschlägt. Der Teig geht einen Tag, wird von Hand geformt und bei maximaler Hitze gebacken. Große Blasen am Rand, gleichmäßige Röstflecken – Zeichen für den richtigen Umgang mit der Temperatur.

Morgens gibt es Frühstück: Pizza mit Ei, Bacon, Gemüse. Mittags Klassiker: Margherita, Peperoni, mit Pilzen. Abends eine erweiterte Karte mit Fleisch und Fisch, doch die Pizza bleibt das Zentrum der Karte. Wein im Glas, Preise ohne Überraschungen.

Capito – ein Restaurant in Moskau, in das man wegen des Duftes aus dem Ofen kommt.

Bolshaya Nikitskaya, 58

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Ein autobiografisches Projekt von William Lamberti – jedes Gericht ist mit einer Episode aus dem Leben des Chefs verknüpft. Die Pizza bereitet der Maestro nach Rezepten aus seiner Kindheit in Kampanien zu: lang geführter Teig mit natürlicher Hefe, Tomatensauce aus frischen Früchten, Bufala ausschließlich aus morgendlicher Lieferung.

Die Pizza wird auf einem Keramikteller serviert, ohne restaurantmäßiges Getöse – wie zu Hause. Der Brotkorb aus der eigenen Bäckerei macht der Pizza selbst Konkurrenz. Die Weine kommen aus Süditalien, mit seltenen Positionen vom Ätna und aus Irpinia.

Lumicino – ein Moskauer Restaurant mit kampanischen Wurzeln und der Handschrift eines Autorenkochs.

Presnenskaya Embankment, 8s1

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Italienische Küche in luftiger Höhe von Moskau-City – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne. Die Pizza gehört zu den meistbestellten Gerichten: lang geführter Teig, Holzofen, die Karte reicht von Margherita bis zu Signature-Varianten mit Burrata und Trüffel.

Das Format ist auf den Rhythmus der Geschäftswelt zugeschnitten: schneller Service, Lunch-Kombis, Lieferung im Umkreis der Türme. Durch die Panoramaverglasung erstreckt sich die Stadt von Horizont zu Horizont. Die Konditoreivitrine bietet Tiramisu, Cannoli, saisonale Positionen.

Tutto Bene – wo man in Moskau-City Pizza isst, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen.

Bolshaya Nikitskaya, 60s2

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Die einzige Pizzeria in dieser Auswahl, in der der Käse direkt vor den Gästen hergestellt wird. Hinter einer Glaswand formt die Käserei Mozzarella, Burrata und Stracciatella – und schon wenige Minuten später liegen sie auf dem Teig. Die Temperaturkette vom Bottich bis zum Ofen ist denkbar kurz.

Die Signature-Pizza kommt mit Burrata: heißer Teig, warmer Käse, frisches Basilikum, Tomatensauce aus ganzen Früchten. Daneben: Pizza mit Ricotta, mit Stracciatella, klassische Margherita. Das Interieur ist Farmhouse-Modern mit Holzbalken.

Syrovarnya – ein Moskauer Restaurant, in dem der Weg vom Käse zum Teig in Metern gemessen wird, nicht in Tagen.

Krymsky Val, 9s1

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Der Park-Standort der Kette bietet 375 Plätze – die meisten davon auf einer Terrasse zwischen Bäumen. Dasselbe Käsereikonzept: hausgemachte Mozzarella und Burrata, Holzofen, knuspriger Teig. Die Pizza gehört zu den beliebtesten Gerichten, besonders am Wochenende.

Familienformat: Auslauf für Kinder, Parkblick und ein Glas für die Erwachsenen. Die Portionen sind auf den Appetit nach einem Spaziergang zugeschnitten. Die Wochenendfrühstücke sind erweitert, in der warmen Jahreszeit mit Live-Musik.

Syrovarnya im Gorki-Park – ein Restaurant für ein Familienwochenende mit Blick ins Grüne.

Okhotny Ryad, 2

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Ein sizilianisches Feinkostgeschäft und Restaurant im Four Seasons. Die Pizza hat einen dünnen Boden, kommt aus dem Holzofen und trägt Zutaten von der Insel: Kapern von Pantelleria, Olivenöl vom Ätna, Ricotta, Sardellen, getrocknete Tomaten. Der Stil ist sizilianisch, nicht neapolitanisch: der Teig ist fester, der Biss deutlicher.

Cannoli und Kaffee gibt es auch zum Mitnehmen, ohne Platz zu nehmen. Die Konditoreivitrine zählt zu den besten sizilianischen der Stadt. Der Service liegt auf Grand-Hotel-Niveau.

La Bottega Siciliana – sizilianische Pizza in Moskau im Fünf-Sterne-Gewand.

Schlossartige Architektur an den Patriarchenteichen, verborgen hinter einer Wand aus Grün. Die Pizza kommt aus dem Holzofen, mit dünnem knusprigem Teig und Signature-Belägen: Prosciutto mit Stracciatella, Trüffelöl mit Rucola, die Klassiker mit Mozzarella und Basilikum. Morgens: Pizza mit Ei und Bacon zum Frühstück.

Das Barteam gehört zu den stärksten der Stadt; einen Cocktail zur Pizza wählt man hier ebenso ernsthaft wie den Wein zur Pasta. Die Sommerterrasse versinkt in Efeu und Kletterrosen.

Butler – ein Restaurant an den Patriarchenteichen, in dem Pizzateig im Herrenhaus-Ambiente serviert wird.

Toskanische Pizza im Restaurant einer Familie, die seit sieben Jahrhunderten Wein macht. Der Stil unterscheidet sich vom neapolitanischen: der Boden dünner, der Biss deutlicher, die Beläge zurückhaltender. Mehl und Öl stammen von italienischen Gütern, darunter die eigenen Ländereien der Antinoris.

Der wichtigste Begleiter zur Pizza ist der Wein aus dem Keller der Dynastie. Der Sommelier findet ein passendes Glas selbst zur einfachsten Margherita, ohne dass es übertrieben wirkt. Die Sommerterrasse mit Korbmöbeln gibt den mediterranen Takt vor.

Cantinetta Antinori – ein Moskauer Restaurant, in dem Pizzateig auf einen toskanischen Weinkeller trifft.

Sretensky Boulevard, 4

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Eine Osteria, in der sich Pizza und Pasta die Karte und die Aufmerksamkeit der Gäste zu gleichen Teilen teilen. Der Holzofen steht mitten im Raum: Man sieht, wie der Meister den Teig formt und ins Feuer schickt. Einen Tag Gare, Handformung, schnelles Backen. Die Kruste knuspert, die Mitte biegt sich, ohne zu brechen.

Die Karte umfasst sechs bis sieben bewährte Positionen ohne Anspruch: Margherita, Peperoni, mit Pilzen, vier Käse. Die Preise gehören zu den niedrigsten dieser Auswahl bei gleichbleibender Qualität. Der Wein ist italienisch, ohne Aufschlag fürs Etikett.

Pasta Basta – die beste Pizza in Moskau im Verhältnis von Ehrlichkeit und Preis.

31.03.2026

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