BUS hand roll bar
M. Kozikhinsky Lane, 8/18
Öffnet um 17:00
Öffnungszeiten:
Öffnet um 17:00
Montag17:00-00:00
Dienstag17:00-00:00
Mittwoch17:00-00:00
Donnerstag17:00-00:00
Freitag17:00-00:00
Samstag17:00-00:00
Sonntag17:00-00:00
BUS hand roll bar ist eine japanische Bar der Lucky Group am Maly Koschichinski. Hand Rolls, Ramen und Gyoza von Artemi Lopatin, Highballs und Cocktails im Izakaya-Geist von Maxim Gorelik.
BUS hand roll bar in der Maly-Koschichinski-Gasse 8/18 ist ein Projekt der Lucky Group, konzipiert als Ort ohne Anlass. Kein Restaurant für einen besonderen Fall, sondern eine Neighbourhood-Bar, in die man einfach geht, weil man Lust hat. Brand-Chef Artemi Lopatin baute das Menü rund um Hand Rolls in drei Formaten auf — Kegel, Zigarren, offen — und ergänzte sie mit Ramen, Gyoza und Specials aus seltenen japanischen Meeresfrüchten, die jeden Tag auf der Tafel über der Bar erscheinen.
«BUS ist ein echter Teenage Dream. Hier möchte ich mir, dem Team und den Gästen die Möglichkeit geben, man selbst zu sein, sich von Vorurteilen zu lösen und einfach Freude am Essen und an der lauten, vibrierenden Atmosphäre zu haben», — Artemi Lopatin.
Im Menü finden sich einige Gerichte, die sofort auffallen. Cappuccino-Ramen mit Hähnchen — die Brühe ist zu dichtem Schaum aufgeschlagen, im Inneren geschmorte Brust. Gyoza mit Garnele — knusprige Kruste, nichts Überflüssiges. Offene Rolle mit Aal und Foie Gras — japanische Techniken und eine Kombination, die auf dem Papier unerwartet klingt, in der Praxis aber funktioniert. Das Hauptmenü hält sich in zugänglichen Preisen, die Specials sind eine eigene Geschichte für alle, die die Tafel im Blick behalten.
Die Barkarte bei BUS hand roll bar bauen Chef-Barkeeper Maxim Gorelik und Bar-Manager Iwan Kotow auf. Das Konzept — Izakaya: Schlichtheit des Formats ohne Qualitätsverluste. Hauptthema der Karte sind Highballs. Whiskey Highball in klassischer Lesart, Yuzu Highball mit Whisky, Yuzu und Sake, Strawberry Highball mit Feijoa und Soda auf Erdbeere und Wasabi. Daneben — Twists auf vertraute Klassiker mit japanischem Akzent: Kikkoman Negroni mit Sojasauce, Miso Banana Daiquiri auf Bananenrum mit Miso und Pandan-Likör. Drei Positionen Fassbier werden in Eisgläsern serviert, Sake — vom Alltäglichen bis zum Premiumsegment.
Mittwochs finden in der Bar «Highball-Mittwoche» mit Residents statt. Einmal im Monat — Gastauftritte von Barkeepern, einmal pro Woche — DJ-Sets: Ambient, House, Hip-Hop. Das ist kein zufälliges Programm, sondern Teil dessen, wie BUS im Viertel des Patriarchenteichs existiert — ein Ort mit eigenem Rhythmus und festen Gesichtern.
Das Interieur wurde mit Liebe zum Detail zusammengestellt: Holz, eine Kontakt-Sushi-Bar, offene Regale mit Geschirr, Akustikpaneele. 120 kg an Gegenständen wurden aus Tokio mitgebracht — Poster, Sticker, Geschirr. An der Bar steht eine Vinylsammlung, offen für Ergänzungen durch die Gäste. 54 Sitzplätze — genug, um kein Gedränge zu spüren, und wenig genug, um die Atmosphäre nicht zu verlieren.